Hier mal ein Screenshot vom Latexeditor und den einfachsten Befehlen, was aus dem Quelltext entsteht.
Was passiert bei Latex mit welchem Befehl!
Verfasst 11. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
TeXShop
Verfasst 9. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
http://www.uoregon.edu/~koch/texshop/
Betriebssysteme
Der Texteditor ist nur für Mac Plattformen erhältlich.
Handhabung, Einrichtung mit MikTeX, Vorteile und Nachteile konnten wir leider nicht testen, weil wir kein Mac OS System besitzen. Deshalb soll es nur als weitere Mac OS TeX-Editor Alternative sein.
Falls jemand den Editor getestet hat, kann er es ja als Kommentar hier hinterlassen!
LaTeXEditor
Verfasst 9. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Latex, LaTeXEditor, MikTeX, Tex, Tex-Editor, Windows
http://www.latexeditor.org/download_main.html
Betriebssysteme
Der Texteditor ist nur für Windows Plattformen erhältlich.
Einrichtung mit MikTeX
Für diesen Text-Editor ist keine Installation nötig. Man lädt die zip-Datei herunter und entpackt sie auf dem Rechner und das Programm kann gestartet werden. Eine Verbindung mit MikTeX ist nicht nötig. Der Editor liefert auch ein eigenes Vorschauprogramm mit (nicht das bei den anderen Editoren gebrauchte Yap).
Handhabung
Anschließend konnte man gleich loslegen. Eine Testdatei wurde problemlos konvertiert und nach kurzer Konfiguration im selben Fenster neben dem Quellcode angezeigt. Die Konvertierung der TeX-Datei in eine DVI oder PDF-Datei funktioniert ohne Probleme. Es mussten keine fehlenden Pfade angegeben werden.
Mathematische Formel und Zeichen können über die Symbolleiste sehr einfach eingefügt werden und es muss nicht lange danach gesucht werden. Bilder, Tabellen, Aufzählungen etc. sind auch in die Symbolleiste integriert.
Direkt unter dem Queklltextfenster, befindet sich die Ausgabeleiste. In dieser Ausgabeleiste werden Fehler und Warnungen beim Konvertieren angezeigt.
Vorteile
- sehr einfache Handhabung
- Einrichtung mit MiKTeX entfällt
- übersichtlich
- gut strukturiert
- keine Installatiobn nötig, nur Entpacken
- Vorschau des Dokumentes wird im selben Fenster angezeigt
- Alle gängigen Sonderzeichen in der Symbolleiste
- Durch Doppelklick im Quelltext springt die Vorschau direkt zum ausgewählten Bereich
Nachteile
- nur für Windows Plattformen erhältlich
- einmal abgestürzt beim kompillieren, kann daran liegen, dass es nicht installiert wurde
- keine Bilder in der Vorschau, möglicherweise Einstellungsproblem oder Dateiformat
Fazit
Der LaTeXEditor ist ein sehr guter frei erhältlicher Texteditor mit einer übersichtlichen Struktur und auch sehr leicht zu handhaben, die Konfiguration für LaTeX-Neulinge ist nicht notwendig im Vergleich zum TexMakerX und TeXnicCenter. Nachteilig ist, dass das Programm nur für Windows erhältlich.
TeXnicCenter
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Latex, MikTeX, Tex, Tex-Editor, TeXnicCenter, Windows
Betriebssysteme
Der Texteditor ist nur für Windows Plattformen erhältlich.
Einrichtung mit MikTeX
Nach der Installation und wenn das Programm das erste Mal gestartet wird, startet gleich der Konfigurationsassistent.
Im weiteren Verlauf kann dort das Verzeichnis der TeX-Distribution (in unserem Fall MiKTeX) angegeben werden.
Handhabung
Danach konnte man gleich loslegen. Eine Testdatei wurde problemlos konvertiert und angezeigt. Damit konnte die TeX-Datei direkt in eine DVI oder PDF-Datei konvertiert werden. Es mussten keine fehlenden Pfade angegeben werden.
Mathematische Formel und Zeichen können über Menü–>Mathe eingefügt. Über Menü–>Einfügen können Bilder, Tabellen, Aufzählungen etc. eingefügt werden. Wichtige und oft genutzte Befehle wie Fett, Kursiv, … ,Bilder ,Tabelle etc. können direkt mit Buttons die unter der Menüleiste liegen eingefügt werden.
Wenn bestimmte Befehle wie z.B. griechische Buchstaben öfter gebraucht werden, können diese über Menü–>Extras–>Anpassen–>Symbolleisten in die Symbolleiste integriert werden.
Direkt unter dem Fensterabschnitt wo der Text geschrieben wird, befindet sich die Ausgabeleiste. In dieser Ausgabeleiste werden Fehler und Warnungen beim Konvertieren angezeigt.
Vorteile
- sehr einfache Handhabung
- einfach Einrichtung mit MiKTeX
- übersichtlich
- gut strukturiert
- einfache Installation
- es kann sofort eine Vorschau des Dokumentes erstellt werden
Nachteile
- nur für Windows Plattformen erhältlich
- man kann nicht alle Befehle in die Symbolleiste legen (eine Symbolleiste mit Reitern wäre sinnvoll)
Fazit
Der TexnicCenter ist ein sehr guter frei erhältlicher Texteditor mit einer übersichtlichen Struktur und auch leicht zu handhaben, die Konfiguration für LaTeX-Neulinge ist einfacher als zum Vergleich zum TexMakerX. Nachteilig ist dass das Programm nur für Windows erhältlich. Auch die Lösung zum Einfügen von Befehlen über das Menü ist manchmal umständlich.
TexMakerX 1.9.3.
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Latex, Linux, Mac OS, MikTeX, Tex, Tex-Editor, Texmakerx, Windows
http://texmakerx.sourceforge.net/
Bei dem Programm TexMakerX 1.9.3. handelt es sich um einen Freeware Text-Editor mit integrierten Werkzeugen für die Benutzung von LaTeX.
Betriebssysteme
Der Texteditor ist für alle gängingen Betriebssysteme vorhanden. Dazu zählen Windows, MacOSX, Linux, FreeBSD und andere Plattformen.
Unter der oben angegebenen Adresse lässt sich das Programm TexMakerX in der Version 1.9.3. als zip- oder exe-datei herunterladen.
Wir haben uns für die exe-datei für Windows entschieden.
Installation
Unter Windows XP SP3:
Die Installation durch Ausführen der exe-Datei ist ziemlich simpel. Durch Doppelklick startet die Installation und man wird nach der gewünschten Sprache für das Programm gefragt. Man kann wählen zwischen Deutsch, Englisch und Französisch, anschließend wählt man noch den Zielordner aus und wartet bis die Installation abgeschlossen ist. Ein Neustart des Systems ist nach der Installation nicht nötig und das Programm kann sofort gestartet werden.
Einrichtung mit MikTeX
Nach dem ersten Öffnen muss das Programm mit dem auf dem Computer zuvor installiertem MikTeX verknüpft werden.
Dazu wird in der Menüleiste Optionen angeklickt und der Punkt “TexMakerX einrichten” geöffnet. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Titel “TexMakerX konfigurieren”, dort muss in der linken Leiste der Reiter “Kommandos” angeklickt werden. Dann öffnet sich auf der rechten Seite ein Anzeigefeld mit sehr vielen Befehlszeilen. Vor der jeweiligen Befehlszeile steht, mit welchem Programm von MikTeX es verbunden werden möchte.
Die Befehle für “LaTeX, DviPS, PS2Pdf, Makeindex, Bibtex, PdfLaTex, DviPdf, DviPng, Metapost und Dvi Betrachter” finden sich im im Ordner von “MikTeX” im Unterordner “miktex” und dann im Ordner “bin”.
Der PS Betrachter und der Pdf Betrachter muss mit dem Programm Acrobat Reader verbunden werden.
Ghostscript muss mit dem Programm Ghostscricpt verbunden werden (auch als freeware erhältlich z.B. unter: http://www.chip.de/downloads/AFPL-Ghostscript_13012016.html )
Handhabung
Der TexMakerX ist ein sehr übersichtlich aufgebauter Texteditor für LaTeX.
Die Anzeige besitzt neben der üblichen Menüleiste noch zwei sehr hilfreiche Icon-Leisten mit denen sich die Arbeit mit LaTeX sehr vereinfacht. Sie sind nach dem Schema von Microsoft Word aufgebaut. Neben den bekannten Icons für Ausschneiden, Kopieren, Einfügen, Öffnen, Neues Dokument, Rückgängig, Wiederherstellen, finden sich die sehr hilfreichen Icons für Fett, Kursiv, Unterstrichen, Linksbündig, Zentriert und Rechtsbündig, die bei LaTeX eine besondere Befehlszeile einfügen, hinter der in Klammern der Text eingefügt werden muss, der die bestimmte Form annehmen soll. Des Weiteren finden sich dort auch sehr hilfreiche Icons zum Einfügen von Überschriften, Mathematischen Zeichen, Einfügen von Klammern.
Nicht zu vergessen sind die für LaTeX notwendigen Buttons zur Anzeige des Textes als DVI-, PDF-oder PS-Datei.
Neben den Menüleisten befindet sich auf der linken Seite ein Fenster mit einem Strukturbaum, mit kleinen Icons am linken Rand, dort befinden sich unter jedem Icon viele Hilfreiche Befehle zum Einfügen von z.B. Pfeilen, Griechischen Buchstaben, mathematischen Formeln, Sonderzeichen, Umlaute, Klamern, Smileys und Sonderzeichen anderer Sprachen.
Das größte Fenster ist das Eingabefenster für den Quelltext.
Unter dem Eingabefenster befindet sich noch ein Fenster, das in fünf Reiter unterteilt ist. Diese Reiter sind unterteilt in Meldungen, Log, Fehler, Vorschau und Suchergebnisse. Dort werden Fehler angezeigt, die auftreten bei der Anzeige des Quelltextes als DVI-, PDF- oder PS-Dateien. Bzw. Schreibfehler, die im Quelltext vorkommen und weshalb der Quelltext nicht ausgeführt werden kann.
Vorteile
- einfache Handhabung
- übersichtlich
- gut strukturiert
- für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar
- einfache Installation
Nachteile
- Einrichtung für LaTeX-Neulinge schwierig
- Zum anzeigen der DVI-Datei muss erst der Latex-Button geklickt werden, damit eine DVI-Datei erzeugt wird
Fazit
Der TexMakerX ist ein guter Texteditor mit einer Übersichtlichen Struktur und auch leicht handhabbar, jedoch ist die Kofiguration für LaTeX-Neulinge ein bisschen kompliziert, aber dafür gibt es im Web einige Anleitungen.
Wie ist ein LaTeX Dokument aufgebaut?
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Aufbau, Dokument, Latex
LaTeX Dokumente sind nicht wie typische Word o.ä. Dokumente aufgebaut. Man sieht nicht wenn man den Text schreibt wie das Dokument am Ende aussieht. Der Text wird ähnlich wie bei einer Programmiersprache (aber nicht so abstrakt und kompliziert) mit Befehlen geschrieben. Erst nach dem Konvertieren kann das Dokument in seiner Endform betrachtet werden. Wir erklären hier kurz den Aufbau eines solchen Dokumentes:
Minimaler Aufbau:
Hier zeigen wir einmal was minimal für ein Dokument in LaTeX gebraucht wird:
\documentclass{article}
%Praeambel
\begin{document}
Text. % Hier steht der eigene Text
\end{document}
Als erstes kommt das Praeambel, dort stehen alle Befehle die global für das gesamte Dokument gelten. Danach kann schon das eigentliche Dokument beginnen.
Dokumentklassen:
\documentclass[option1,option2,...]{style}
Mit diesem wird dem Dokument eine Dokumentenklasse zugewiesen und mittels Optionen Besonderheiten eingestellt. Klassen und Optionen werden im folgenden erklärt. Die Reihenfolge der Optionen ist gleichgültig. Die verwendete Klasse bestimmt das Erscheinungsbild des Textes. Ein Ändern der Klasse kann also ein völlig anders aussehendes Resultat liefern.
Wichtige Klassen:
article:
für Artikel, Vorträge, Praktikumsarbeiten, Seminararbeiten, kürzere Berichte, Anträge, Gutachten, Programmbeschreibungen, Einladungen u.v.a
report:
für längere Berichte, die aus mehreren Kapiteln bestehen, Diplomarbeiten, Dissertationen, Skripte u.ä.
book:
für Bücher
letter:
für Briefe
slides:
für Präsentationsfolien
Wichtige Optionen:
12pt:
Schriftgröße
a4paper:
Papiergröße
titlepage:
für eine eigene Titelseite
twocolumn:
zweispaltiger Druck
Beispiel für ein komplizierteres LaTeX-Dokument:
Hier ein Beispiel für ein komplizierteres LaTeX-Dokument welches aus meiner Bachelor-Arbeit stammt.
\documentclass[a4paper,12pt]{report}
\usepackage[hang,small,bf]{caption}
\usepackage{graphicx}
--> Paket um Grafiken, Bilder einzubinden
\usepackage[latin1]{inputenc}
--> Paket um Umlaute direkt einzugeben (ohne speziellen Befehl)
\usepackage[english]{babel}
--> Wörterbuch (hier für Englisch)
\usepackage[intoc]{nomencl}
--> Paket für die Benutzung eines Abkürzungsverzeichnis
\usepackage[numbers,square,super]{natbib}
--> Paket für Bibliographie
\usepackage{mciteplus}
--> Paket für das Literaturverzeichnis
\usepackage{setspace}
--> Paket zur Einstellung des Zeichenabstandes
\begin{document}
\chapter{Bli}
–> Kapitel
TEXT
\section{Bla}
–> Unterkapitel
TEXT
\subsection{Blubb}
TEXT
\includegraphics[width=1\linewidth]{bildname.eps}%
–> Grafik einfügen
\textbf{Blu}
–> Fett schreiben
\newpage
–> Neue Seite anfangen
Natürlich gibt es noch viel mehr, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Am besten liest man sich selber bei den Befehlen ein. Eine gute Dokumentation für Anfänger gibt es unter Anderem hier:
http://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium:_Schnellkurs
MiKTeX
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Installation, Latex, MikTeX
MiKTeX ist eine TeX-Distribution für Microsofts Windows-Betriebssysteme.
Mit einem Installationsprogramm werden die benötigten LaTeX-Pakete aus dem Internet (CTAN-Server) oder von einem local package repository (z. B. der MiKTeX-CD) geladen und danach auf dem Rechner installiert. Ein Aktualisieren der Pakete ist möglich, außerdem werden benötigte, noch nicht vorhandene Pakete bei Bedarf nachgeladen und installiert.
Installation von MiKTeX:
1. Den „Basic MiKTeX“ Installer herunterladen (Link). Dieser enthält ein Standardzusammenstellung von wichtigen Paketen für Latex. Fehlende Pakete werden automatisch heruntergeladen und installiert.
Alternativ kann der „Net MiKTeX“ Installer heruntergeladen werden, welcher das komplette MiKTeX Paket installiert. Dies ist aber meiner Meinung nach unnötig.
2. basic-miktex-2.8.xxxx.exe ausführen
3. Lizenbedingungen akzeptieren und auf weiter klicken
4. Als nächstes kann entschieden werden ob MiKTeX für alle Benutzer am Computer installiert werden soll oder nur für den Aktuellen.
5. Installationsverzeichnis wählen
6. Hier kann entschieden werden ob fehlende Pakete heruntergeladen werden dürfen: Always (immer), Ask me first (vorher fragen), Never (nie)
Empfehlung: Ask me first
7. Als letztes können noch einmal die Installationseinstellungen überprüft werden, wenn alles in Ordnung ist kann die Installation gestartet werden.
Fazit:
MiKTeX ist eine schöne Zusammenstellung von Paketen und Programmen die für die Nutzung von LaTeX benötigt werden. Wir haben bei der Nutzung dieses Paketes keine Probleme festgestellt. Es fehlt jetzt nur noch ein TeX-Editor.
Vor- und Nachteile von LaTeX
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Latex
LaTeX bietet einige Vorteile für den Anwender, je nach Anwendungsgebiet sind diese mehr oder weniger relevant. Die wichtigsten seien im Folgenden kurz genannt.
- kostenlose Verfügbarkeit
Für nahezu jedes Betriebssystem gibt es LaTeX als Download im Internet. Daraus ergibt sich - LaTeX ist plattformunabhängig und -übergreifend
Mit LaTeX erstellte Dokumente können auf nahezu jedem Computersystem betrachtet, editiert und gedruckt werden. - LaTeX liefert erstklassige typographische Ergebnisse
Anders als übliche Textverarbeitungen erfüllen mit LaTeX gesetzte Dokumente selbst höchste Anforderungen ohne umfassende Kenntnisse seitens des Anwenders vorauszusetzen. - mathematischer Formelsatz
Speziell Ingenieure, Mathematiker und andere Anwender, die häufig Formeln in ihre Dokumente integrieren müssen können mittel LaTeX einwandfreie Ergebnisse produzieren - logische statt physischer Formatierung
Dies bedeutet, dass LaTeX die gesamte Formatierung übernimmt, während der Anwender nur die Struktur des Dokuments festlegt. - Stabilität
LaTeX ist eines der stabilsten Programmpakete überhaupt, was sich auch daran zeigt, dass die aktuelle Version seit 1994 existiert, und seither nur marginale Änderungen erfahren hat. Datenverluste gibt es faktisch nicht.
Gibt es auch Nachteile?
Wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Die wesentlichen Nachteile sollen ebenso Erwähnung finden:
- steile Lernkurve
Die ersten Schritte mit LaTeX sind recht kompliziert, der Einstieg in Word und andere WYSIWYG(what you see is what you get)-Programme fällt zu Beginn erheblich leichter. Jedoch folgt auf den – zugegeben recht anspruchsvollen – Einstieg ein wesentlich einfacheres Arbeiten als mit erwähnter Konkurrenz. Das Einfügen eines Inhaltsverzeichnis ist mit LaTeX ungleich leichter. - kein offizieller Support
Da LaTeX nicht das Produkt einer Firma ist, kann man auch nirgendwo anrufen um Hilfe zu bekommen. Statt dessen gibt es jedoch zahlreiche Bücher, Internetseiten, Mailinglisten und sonstige Anwendervereinigungen, die bei Fragen helfen kännen. - Komplizierte Modifikation der Standardlayouts
Wer eigene Vorlagen für Dokumente erstellen möchte muss tief in die Materie eintauchen. Zwar gibt es bereits zahlreiche Vorlagen, aber personalisierte Dokumente erfordern ein großes Vorwissen.
Einsatzszenarien
Verfasst 4. Dezember 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Tags: Einsatz, Latex
LaTeX ist ein äußerst flexibles, rechner- und betriebssystemunabhängiges Satzsystem, das zur Erstellung von Dokumenten in Buchdruckqualität geeignet ist. Von der Anfertigung kompletter Bücher über wissenschaftliche Publikationen, mathematische Formeln, Zeitungsartikel, bis hin zu Briefen, Folien und vieles mehr können Sie Ihre Texte entweder dem Standardlayout von LaTeX anvertrauen oder selbst Ihre individuellen Gestaltungswünsche einbringen.
Andere Textverarbeitungssystem besitzen eine graphische Oberfläche, in der mit der Maus z.B. beliebige Textstellen angeklickt werden kann, um diese mit sogenannten Buttons kursiv oder fett darzustellen.
LaTeX verfügt über keine graphische Benutzeroberfläche. Man benutzt einfach einen Editor seiner Wahl der ASCII-Text erzeugt und schreiben kann.
Werkzeuggruppe: Erstellung wissenschaftlicher Texte mit LaTeX
Verfasst 6. November 2009 von mscchemieKategorien: Latex
Vergleich von Open Source und Freeware TeX-Editoren im Zusammenhang mit MikTeX.



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